Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zum DACH Projekt.

 

Kürzlich veröffentlichte die Stadt Winterthur die neue Strategie zum Smart City Programm (hier geht es zur Meldung).

 

Reinschauen lohnt sich!

 

In vielen Mehrparteiengebäuden sind erhebliche Energieeinsparpotenziale vorhanden. Doch in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) herrscht oft Unsicherheit, wie mit der energetischen Modernisierung des Gebäudes umzugehen ist. Umso wichtiger ist es, dass die WEG kompetente Ansprechpartner vorfindet, die die energetische Situation eines Gebäudes abschätzen und Vorschläge zur Energieeinsparung machen können.

Für Wohnungseigentümergemeinschaften bietet die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) am 15. März 2018 von 17 bis 19 Uhr das Seminar „WEG-Gebäude energetisch sanieren“ an. Hier erhalten Verwalter, Verwaltungsbeiräte und interessierte Wohnungseigentümer Antworten auf rechtliche Fragen zur energetischen Sanierung bei Wohnungseigentümergemeinschaften und zu finanziellen Fördermöglichkeiten. Die beiden Referenten Dr. Alexander Hoff, Rechtsanwalt, und Maria Plan, Architektin und Energieberaterin, stellen Beispiele aus der Praxis vor. Veranstaltungsort ist der Vortragsraum im Kundencenter der Stadtwerke Karlsruhe, Kaiserstraße 182, Karlsruhe. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bei der KEK telefonisch unter 0721/ 480 88 0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Hier erhalten Wohnungseigentümergemeinschaften auch weitere Informationen zum Angebot der KEK.

 

Der BINE Informationsdienst – gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – hat einen Kurzbericht über das DACH—Projekt veröffentlicht:

http://www.bine.info/themen/news/energieeffiziente-staedte-kooperieren/.

 

Ein Klick lohnt sich!

 

Für den klimaverträglichen Umbau der Städte stehen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten enorme Investitionskosten an. Dies betrifft Neubau und Sanierung genauso wie die Energie- und Mobilitätsinfrastruktur, denn heute getroffene Investitionsentscheidungen wirken über Jahrzehnte. Wärmeverbünde schaffen die optimalen Bedingungen für die Integration von erneuerbaren Wärmequellen. Die Qualität der energiebezogenen räumlichen Planung wird zum entscheidenden Faktor.

Energieplanung (EP) hat sich in den letzten Jahren in ambitionierten Smart Cities zu einem wichtigen Steuerungsinstrument entwickelt. Unterschiedliche Ansätze werden verwendet um Energierichtplanung (CH) / Energienutzungsplanung (D) / Energieraumplanung (A) in den Stadtadministrationen schrittweise einzuführen. Der Status der Entwicklung und Nutzung dieser Instrumente ist stark abhängig von den individuellen Rahmenbedingungen und entsprechend unterschiedlich. 

Die Entwicklung des Themenfeldes steht erst am Beginn. Die aktuelle Dynamik wirft viele Fragen auf. Über 40 TeilnehmerInnen aus neun Städten in der Schweiz, Deutschland und Österreich beschäftigten sich am 5. Juli 2017 beim D-A-CH Treffen im Schloss Hellbrunn/Salzburg mit spezifischen Fragestellungen aus der Sicht der Stadtplanung. In fünf Arbeitsgruppen diskutierten die VertreterInnen aus Stadtverwaltung und Forschung konkrete Lösungsansätze, Best-Practices und gemeinsame Herausforderungen. Der Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit in spezifischen Fragestellung hilft den Städten bei der Entwicklung und Verbesserung ihrer Instrumente und gibt neue Impulse für die Unterstützung nachhaltiger Wärmeversorgungslösungen.

Weitere Informationen finden Sie im internen Bereich der Webseite zum Download (Ergebnisbericht und Präsentationen des Smart City Round Table am 05.07.2017 sowie Präsentationen des trinationalen Austauschtreffens am Vortag).

Am 29.06.2017 wurde im Rahmen der 10. Energieeffizienzmesse CEB in Karlsruhe die Thematik energieeffizienter Quartierskonzepte diskutiert. In Fachvorträgen und ausgiebigen Diskussionen wurden planerische Zielvorgaben aus kommunaler Sicht bereits realisierten Konzepten gegenübergestellt. Unter anderem wurden Planungen aus Heilbronn und Karlsruhe sowie bestehende Quartiere in der Schweiz vorgestellt, die neben vorbildlicher Energieeffizienz ein Plus an Bewohnerzufriedenheit bieten. Es wurden die Karlsruher Ansätze zum Umgang mit den Belangen des Denkmalschutzes und der Entscheidungsfindung in Wohnungseigentümergemeinschaften beschrieben und als Grundlage für die Sanierungsplanung die GIS-basierte 3D-Gebäudesimulation sowie flächendeckende Wärmebedarfsdaten aus Baden-Württemberg präsentiert.

Die Präsentationen des von fokus.energie, dem Energie-Kompetenznetzwerk der TechnologieRegion Karlsruhe, der IREES GmbH und der KEK gGmbH organisierten Kongressblocks stehen im Mitgliederbereich dieser Webseite zum Download bereit. Bitte registreieren Sie sich, falls noch nicht geschehen. Es geht ganz einfach ...